SEOKomm 2013

SEOkomm Recap 2013: Der König ist tot, lang lebe der König!


Die SEOkomm 2013 fand heute mit 580 Teilnehmern in Salzburg statt. Markus Tandler und Karl Kratz trugen klassische Suchmaschinenoptimierung zu Grabe und zeigten, was wir zukünftig beachten müssen, um im Internet relevant zu bleiben. Klaus Arent und Eric Kubitz zeigten uns, wie wir denn endlich mit Inhalten ranken. Joe Sinkwitz gab Einblicke in die dunkle Welt der Payday Loans. Bastian Grimm, Christoph Cemper und Oliver Hauser sprachen über alle Aspekte des Linkbuildings – vom Aufbau durch Linkkauf bis zum Linkabbau und Penalty Rücknahme.

Keynote Speech (Markus Tandler)

Markus Tandler hielt die Eröffnungsrede der 4. Ausgabe der SEOkomm in Salzburg. Einen kleinen Teil des Vortrags kannte man vielleicht bereits aus seiner TedXMunich Rede mit dem Thema „Future of Search“. Aber natürlich beließ es der Mediadonis nicht dabei und riss das Publikum mit seinen 406 Folien in 40 Minuten absolut mit.


Ein bunter Mix aus Themen wurde behandelt, u.a.:

  1. Mobile
  2. Recency
  3. Semantische Suche
  4. Weitblick von Google

Mobile wird immer wichtiger – Sogar beim Sex

Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, wird Mobile immer wichtiger; einige der Zahlen zum Thema überraschten dann aber doch. So würde einer von vier Personen auf Bier verzichten oder sogar eine aus vier Frauen auf High Heels. Überall benutzen Menschen mittlerweile Smartphones:

  • Über 50% beim in der Schlange stehen
  • 21% auf der Toilette
  • 13% unter der Dusche
  • 9% beim Sex (!)

Google +: Unaufhaltsame Leere

Interessant in diesem Zusammenhang ist das Wachstum von Google+: bereits 540 Millionen „nutzen“ das „soziale“ Netzwerk des Suchmaschinenriesen. Natürlich wissen die echten Plus-Nutzer, dass es noch sehr wenig  Interaktion innerhalb von Google Plus gibt. Durch Integration der Youtube Kommentare in das Plus-Ökosystem hat Google einen – wenn auch sehr kontroversen – Schritt in Richtung mehr Aktivität getan. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich Google+ weiterentwickelt. Wenn Google so viele Ressourcen in ein Projekt steckt, darf man davon ausgehen, dass etwas Großes entsteht (nicht nur für Suchmaschinenoptimierer ;-)).

Google strebt nach World Domination

Letztendlich beschäftigt sich Google mit der Frage, wie mehr Menschen noch öfter suchen können. Denn mit der Suche verdient Google richtig viel Geld. Wenn man diese Betrachtungsweise heranzieht, dann werden auch einige Projekte und Akquisitionen von Google verständlicher:

  • Google Self-Driving Cars: die täglichen 2 Stunden Pendeln im Auto können nun endlich sinnvoll genutzt werden, z.B. indem man Googles Suche benutzt
  • Health Care Startup (der Name ist mir leider entfallen): je länger Menschen leben, umso länger können Sie suchen
Google self driving car

Insgesamt war Markus Vortrag extrem beeindruckend. Es wurde gemunkelt, dass er eine ganze Woche (!) nicht im Büro erschienen ist, um die Keynote vorzubereiten. Es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt, denn wirklich jeder im Publikum war geflashed von diesem Feuerwerk einer Eröffnungsrede.

Contentmarketing – Von der Idee bis zum Seeding bei Quelle.de (Klaus Arent)

Im zweiten Vortrag des Tages stellte Klaus Arent ein Projekt aus der Praxis bei Quelle.de vor. Neben Big Data war Content Marketing wohl das Trendthema der diesjährigen SEOkomm, wie auch Moderator Evert Verldhuijzen bemerkte. Für Klaus bedeutet Content Marketing:

Wenn Inhalte so geil sind, dass man sie vor lauter Ohnmacht teilen muss.

In seinem sehr detaillierten Vortrag ging er auf alle Einzelheiten von der Konzeption über die Contenterstellung bis zu Seeding und Kosten ein. Dieser Kreislauf war auch die Gliederung seiner Rede:

  1. Thema finden
  2. Konzept erstellen
  3. Content erstellen
  4. Seeding
  5. Controlling
  6. Kostenübersicht

Detailliertes Content Marketing Praxisbeispiel

Das Konzept ähnelte hier dem von Sasa Ebach vor einiger Zeit vorgestelltem Content Marketing Ansatz, dass vielen aus seinem Beitrag auf Radio4SEO bekannt sein dürfte. Der Vortrag bot den entscheidenden Mehrwert, dass die Operationalisierung Schritt für Schritt sehr detailliert dargestellt wurde. Allein das Briefing mit über 1.000 Wörtern dürfte vielen klargemacht haben, welche Herausforderungen richtig gutes Content Marketing bereithält.

Keep Calm and Get Creative

Mach’s Dir selbst – Gute Content Erstellung

Falls man sich entscheidet, dass Projekt selbst aufzuziehen und keine Agentur dafür zu beauftragen (PR Agenturen sollen in diesem Bereich übrigens sehr stark sein ;-)), ist einer der wichtigsten Bausteine das Finden kompetenter Autoren. Textbroker ist hier nicht der beste Ansatz – vielmehr rät Klaus Arent, die echten Nischenchampions heranzuziehen. Also z.B. starke Blogger oder Forennutzer mit 1.000 Beiträgen im relevanten Bereich. Um den Content aufzulockern und möglichst viele Links zu generieren, bieten sich Kooperationen an.

Pro-Tipp von Klaus: Die Amazon Bestenlisten der relevanten Kategorie nach Autoren zu durchforsten, um diese für Interviews zu nutzen.

Darf’s noch ein bisschen mehr sein? – Kostenübersicht

32 Stunden (= also 4 Manntage, oder 2 Tage für Selbständige ;-)) sollte man für die Production insgesamt veranschlagen, wenn man den Text nicht selbst schreibt sondern in Auftrag gibt. Die Erstellung eines 7.000 bis 10.000 Wörter langen Dokuments kostet üblicherweise €500 bis €1.000. Insgesamt kommt man auf Kosten im Bereich von €2.000 für die Content Erstellung

Seeding

Wichtig zu wissen ist, dass die Inhaltserstellung mit all Ihren Facetten lediglich einen Bruchteil des effektiven Content Marketings darstellt. Das Seeding, also das Einholen von Links, kostet nochmal um die 50 Arbeitsstunden (= also etwa 6 Manntage bzw. 3 Tage für Besessene) bzw. bei einer Agentur circa €5.000. Wer diesen Part selbst übernimmt, der sollte einige psychologische Tipps beachten. Männer reagieren besser auf Anfragen von Frauen und vice versa. „Viele Grüße nach …“ liest sich besser als „Viele Grüße“ und eine persönliche Emailadresse statt „info@“ sind um Längen effektiver. Es hilft außerdem, sich am Ende die Email durchzulesen, als wäre man selbst der Empfänger. Geht man richtig vor, sind Conversion Rates von 40% drin.

So funktioniert es wirklich mit dem guten Inhalt (Eric Kubitz)

Weiter ging es mit Eric Kubitz, der die Frage beantwortete, wie man wirklich gute Inhalte verfasst und diese zum Ranken bringt. Vorweg: 2 Sterne Textbroker Texte alleine reichen nicht.

Eric stellte einen 9 Schritt Prozess vor, mit dem man schon eher nach Vorne kommt:

  1. Welche Frage soll beantwortet werden?
  2. Was ist die Suchmotivation dahinter? (Man denke an das Do, Know, Go, Mixed Framework bzw. Navigational, Transactional und Informational Search)
  3. Welcher Content passt dazu? (Texte, Interviews, Ratgeber, Videos, Podcasts, Hangouts sind nur einige der Möglichkeiten)
  4. Planung
    1. Autor, Umfang, Illustration, Video, VÖ, Termin
  5. WDF*IDF (und so)
  6. Erstellung
    1. Selbst schreiben
    2. Extern
      1. Briefing von Text-Agentur
      2. Text-Eingang/Redaktion
  7. Produktion/CvD
  8. Veröffentlichung
  9. Analyse

So rettest du richtig schlechte Texte

Besonders spannend waren seine Tipps zum Thema „Texte retten“. Jeder kennt das Problem: man hat einen 800 Wörter Text in Auftrag gegeben und irgendwie ist der Artikel nicht rund. Wenn der Zeitdruck hoch ist, kann es durchaus vorkommen, dass man keine Zeit hat, den Text nochmal neu in Auftrag zu geben.

Textrettung Eric Kubitz

Hier helfen die 3 Tipps von Eric:

  • Struktur reparieren

    Den Einstieg, das Fazit und die Zwischenüberschriften werden hauptsächlich gelesen, also sollten diese zuerst optimiert bzw. neu
    geschrieben werden

  • Länge anpassen

    Erstelle Aufzählungen und Zusammenfassungen, vereinfache Erklärungen und füge als Zusatznutzen Praxistipps ein

  • Wort-Optimierungen verbessern

    Wort-Optimierungen verbessern: hier hilft bspw. Searchmetrics mit seiner Einteilung von Keywords in die Kategorien Must-Have, Nice-to-Have und Spam

Man sollte sich beim Thema Textrettung bewusst machen:

Lediglich 6% aller Internetnutzer lesen einen Beitrag komplett

Oder wer liest sich ernsthaft einen Recap mit über 2.500 Wörtern komplett durch? 😉

Schöner ranken (Karl Kratz)

Vor der Mittagspause gabs dann nochmal richtig auf die Ohren von Branchenprimus Karl Kratz. In seinem inspirierenden Vortrag ging es – ähnlich wie in seinem Intensivseminar auf der SEOkomm Academy – um die Sensibilisierung für die Zukunft der Branche. Denn die Zukunft sind nicht Keywords und Desktops, sondern situativer Kontext, Siri und winzige Bildschirme.

Panta rei – Alles bleibt anders

Statt harten Keywords werden Synonyme wichtiger (Tool Tipp: Google Correlate ausprobieren; hier findet man echte Goldnuggets). Statt Tastaturen werden wir unsere Sprache benutzen. Wer hätte gedacht, dass die „Vereinigung der Loser“ (O-Ton Karl Kratz) um Bing, Yelp und Wolfram Alpha mit der Siri Suche nochmal so relevant werden würde. Gerade in diesem Kontext werden strukturierte Daten immer wichtiger. Karl sieht folgende Formate als Pflicht:

  • RDFa
  • Schema.org
  • Open Graph
  • Html5 Microdata
  • Mikrodaten

Wer diese benutzt, hat gute Chancen mit seinem Geschäft oben in den SERPs zu landen (wobei man im Siri Kontext ja von einer ganz anderen SERP spricht als in der Google Suche).

Karls Antwort auf „not provided“

Als Antwort auf „not provided“ nennt er qualifizierende Perimeternetzwerke. Damit sind Seiten gemeint, die jeweils auf die spezifische Bedarfsgruppe zugeschnitten sind und das folgende Verkaufsangebot bedarfsgerecht personalisiert präsentieren. Mehr zum Thema findet man in seinen Vorträgen und Beiträgen zum Thema Multi-Layer Landing Page.

SEO Party goes on

Den unterhaltsamen Vortrag schloss Karl mit den Worten:

SEO ist nicht tot, die Party fängt gerade erst an.

Payday Loans und die Black Hat Szene (Joe Sinkwitz)

Poah! Der Vortrag nach der Mittagspause – das Essen war übrigens auf erstaunlich hohem Niveau für eine Konferenz – mit dem amerikanischen Payday-Experten Joe Sinkwitz hatte es in sich. Kaum einer dürfte diese profitable Nische so gut kennen wie Joe, der in mehr als 10 Jahre an jeder Stelle der Payday Wertkette aktiv war. Der Spruch von Christoph Cemper, dass Sinkwitz normalerweise €10.000 pro Stunde für seine Consultingleistungen in Rechnung stellt, dürfte nicht nur ein Scherz gewesen sein.

Payday Millionär

So versetzte der besessene SEO in den nächsten 45 Minuten das Auditorium in Staunen, als er die Entwicklung der Branche skizzierte. Sinkwitz selbst schätzt, dass er über 54.000 Stunden in diesen Bereich investiert hat – das Ergebnis von vielen 80 Stunden Wochen über mehrere Jahre. Was Malcolm Gladwell, Autor von 10.000 Hours, wohl zu Sinkwitz sagen würden?

Während Praxistipps hier eher rar gesät waren, so zeigte der Vortrag doch, welche Möglichkeiten das Internet bietet und v.a., warum man seine Webseiten ausreichend schützen sollte. Eine veraltete WordPress Installation mit vielen Plugins ist ein gefundenes Fressen für Black Hat SEOs – wie man nicht nur in diesem Vortrag lernte. Joe Sinkwitz hierzu:

„We were always scraping Google like a good Black Hat should“

Schützt eure Server und Webseiten

WordPress Exploits kann jeder selbst ohne Programmierkenntnisse umsetzen dank detaillierter Schritt-für-Schritt Anleitungen online. Und für findige Programmierer ist es ein leichtes, tausende von Blogs mit Sicherheitslücken auszumachen und diese automatisiert mit Spamlinks zu füllen. Die Möglichkeiten sind hier beängstigend: mit Kniffen wie Nicht-für-den-Webmaster-sichtbaren-301 Weiterleitungen oder Links lässt sich viel Schaden anrichten.

Deshalb: Contentmanagementsysteme wie WordPress vermeiden und wenn es nicht anders geht, dann diese immer uptodate halten und ausreichend schützen.

Linkkauf: Reden wir Tacheles (Oliver Hauser)

Oliver Hauser ist der Veranstalter der SEOkomm und Inhaber von Get on Top Suchmaschinenoptimierung (und damit auch Besitzer der nicht unattraktiven Domain suchmaschinenoptimierung.at).

Dass über seinen Vortrag nicht im Detail berichtet werden darf, ist klar. Soviel sei gesagt: es war ein guter Überblick über eine Schattenindustrie, die sonst nie so offen disktiert wird. Deshalb Chapeau, Oliver, dass er diesen Vortrag gehalten hat und ein wenig Transparenz in diesen Markt gebracht
hat.

Qualitäts- und Risikomanagement 2013+ – Irgendwas mit Links (Bastian Grimm)

Bastian Grimm hat sich seine Sporen ursprünglich bei Jamba verdient und dafür gesorgt, dass der Crazy Frog in unzähligen Ländern bekannt ist.

Zum Start der Session zitierte er Matt Cutts (hier der Link zum Video) zum Thema „Wann sollte ich Links disavowen, ohne vorher eine Manual Action bekommen
zu haben?:

„You can’t sleep at night because of the links you have“

Wichtig zu wissen ist, dass bei einer Abstrafung durch das Penguin Update die Webmaster keine Nachricht in den Google Webmaster Tools erhalten. Auch interessant: bei der Bereinigung des Linkprofils sind die Daten der WMT nicht vollständig. Sinnvoller ist es hier, die Daten z.B. aus ahrefs.com oder majesticseo.com zu verwenden.

Bei den Reconsideration Requests sind laut Bastian 3 bis 5 Anfragen normal. Pro Tipp: Durch Posten in Google Product Foren kann man die Antwortdauer verringern.

Anbei die Slides des Vortrags:

20 Links in 30 Minuten (Andreas Bruckschlögl, Bastian Grimm, Dominik Wojcik, Oliver Hauser, Julian Dziki)

Hochbeliebt war auch dieses Jahr wieder die Linktipprunde „20 Links in 30 Minuten“ mit den bekannten Speakern:

Zu den Tipps selbst kann ich leider nichts sagen. Dieses Versprechen mussten alle Teilnehmer abgeben und daran halte ich mich natürlich auch. Spannend war, dass lediglich einer der Tipps 100% Blackhat war und es sich bei den anderen Tipps um gut umsetzbare, meist do-follow Links handelte. Da werden in den nächsten Tagen auf einige Seiten Heerscharen auf SEO Links zukommen 😉

Wie werde ich eine Google Penalty in 3 Tagen los? (Christoph Cemper)

Im letzten Vortrag der SEOkomm 2013 zeigte Organisator Christoph Cemper, wie man in 3 Tagen eine Reconsideration Request durchbekommt und so eine Google Penguin Penalty los wird.

Eine kurze Publikumsumfrage zeigt, dass ein Großteil schon von einer Penalty erwischt wurden und auch ein Disavow File erstellt hatten. Christoph hat gebeten, dass der Tipp selbst nicht freigegeben wird. Da halte ich mich dann natürlich auch dran und kann nur auf sein Praxisbeispiel einer Infografikseite verweisen, welche von einer Sichtbarkeit 3.000 auf 30 und schließlich auf 0 abgerauscht ist. Durch Abbau der schlimmsten toxischen Links in Verbindung mit dem vorgestellten Tipp konnte ein Großteil der Sichtbarkeit innerhalb kürzester Zeit wieder hergestellt werden.

An dieser Stelle sei auch auf die sehr ausführlichen Case Studiesm hingewiesen, die Christoph Cempers Link Research Tools Team regelmäßig erstellt. Diese bieten umfangreiche Einsichten um alle wichtigen Themen rund ums Linkbuilding.

SEOkomm tot? Christoph Cemper steigt aus

Zum Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung verkündete Christoph Cemper, dass er komplett aus der Organisation der SEOkomm (und OMX) aussteigen wird. Die Next Experts um Oliver Hauser werden natürlich trotzdem 2014 die fünfte Ausgabe der größten österreichischen Online Marketing Veranstaltung übernehmen. Mehr Infos von offizieller Stelle dazu hier.

Party und SEOKanzler Preisverleihung

Wow! Zum Abschluss der SEOkomm gabs nochmal eine richtig geile Feier. Im stylischen Guwe unweit der Brandboxx, in der die SEOkomm stattfand, wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um alle SEOs zufrieden zu stellen. Das heißt natürlich vor allem, dass neben leckerem Essen sehr viel Alkohol zur Verfügung stand.

SEOKanlzer 2013: Mario Porst gewinnt vor Bernhard Angeler

seokanzler 2013 seoday und seokomm

Kurz nach 22:00 Uhr wurde dann der österreichische SEOKanzler gemeinsam von Christoph Cemper und Fabian Rossbacher gekürt. Fabian hatte ja bereits vor einem Monat auf seinem SEODay in Köln den deutschen SEOKanzler vorgestellt (Nicolas Sacotte und das Dynapso Team, die auch in Österreich weit vorne waren). Gewonnen hat Mario Porst, der mit der Domain seokanlzer-2013.at, einem Budget im fünfstelligen Bereich und einem vierköpfigen Team das Rennen machte. Besonders hervorzuheben ist Bernhard Angeler, der mit 5 Ergebnissen in den Top 10 vertreten war und mit der Domain seokanzler.at den 2. Platz belegte.
Bernhard Angeler ist unter anderem bekannt durch seinen Linkbait am Wiener Flughafen mit Edward Snowden.

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Recap of Recaps

Natürlich ist dies nicht der einzige Recap seiner Art 😉 Liebevolle, toll geschriebene und informative Recaps sind auch unter folgenden Adressen zu finden:

Fazit

Was für eine geile Veranstaltung! Die SEOkomm 2013 hat richtig gerockt und wirklich jeder Aspekt der Veranstaltung war ein voller Erfolg. Vielen Dank an Oliver Hauser, Christoph Cemper und ihr Team für dieses gelungene Event. Salzburg, wir freuen uns auf nächstes Jahr!

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