Wenn der Blutdruck steigt und steigt…

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die zu Beginn oft unbemerkt bleibt. In Deutschland sind rund 20 bis 30 Millionen Personen davon betroffen und dreiviertel der Behandelten erreichen durch eine passende Therapie gute Blutdruckwerte. Viele bemerken diese schleichende Erkrankung jedoch erst dann, wenn sich erste Folgen bereits bemerkbar machen. Deswegen steht Bluthochdruck auch schon seit längerem auf der Liste bedrohlicher Krankheiten weltweit und belegt Platz 10 unter den TOP 10 der meistgesuchten Krankheiten im Netz.

Das Online-Verhalten von Personen mit Bluthochdruck

Aufgrund der zunächst allgemeinen Symptome und des eher sukzessiven Verlaufs informieren sich Patienten mit Bluthochdruck zunächst online über die Erkrankung. Passend dazu ranken bei der Google-Suche vor allem Informationsportale, die erste Fragen der Betroffenen beantworten können. Dabei werden den Patienten häufig auch Behandlungsmöglichkeiten ohne Medikamente geboten. Das Online-Verhalten von Personen mit Bluthochdruck ist besonders vielfältig. Neben Google konsultieren sie häufig auch Online-Video-Portale, die durch ihre visuelle Darstellung Körpervorgänge besser veranschaulichen oder Experteninterviews zeigen. Auch in sozialen Netzwerken und Foren tauschen sich Betroffene häufig über ihre Erfahrungen und Unsicherheiten aus.

Studie zur Online-Reise eines Bluthochdruck-Patienten

Die Ein tiefer Einblick in die Handlungen eines Patienten im World Wide Web wird in unserer kostenlosen Digital Patient Journey Studie 2018 zum Thema Bluthochdruck geboten. Exklusives Wissen aneignen und den Gedankengang der Zielgruppe nachvollziehen: Das ist der Schlüssel für die gezielte Platzierung von Werbung, sowie indikationsbezogenen Inhalten. So erreichst Du die Personen, die Du anvisierst mit niedrigem Streuverlust. Welche Punkte werden behandelt? Für die sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, YouTube, Twitter, Foren und Blogs werden unter anderem jeweils folgende Fragen beantwortet:
  • Wie viele Beiträge bestehen zu der Krankheit?
  • Wie viele Online-Gruppen?
  • Wie viele Besucher ziehen welche Blogs monatlich auf ihre Seite?
  • Welche Inhalte werden in den Kanälen veröffentlicht?


Digital Patient Journey Studie 2018

Digital Patient Journey Studie 2018 bietet eine umfangreiche Einsicht in die Online-Reise eines Patienten. Im Gegensatz zu unserer Studie über den Schlaganfall, behandelt die Digital Patient Journey das gesamte Online-Verhalten von Patienten innerhalb unterschiedlicher Indikationen auf verschiedenen Kanälen. Es wird die gesamte Online-Reise des Nutzers erläutert – von der Einstiegsseite, welche meist eine Suchmaschine darstellt, bis hin zum Kaufabschluss in einer Online-Apotheke.Folgende Schritte werden mit den Erkenntnissen der Studie erleichtert:

  1. Ermittlung der Zielgruppe
  2. Präsenz in, von der Zielgruppe genutzten Netzwerken
  3. Influencing um den Nutzer zu einem Kauf zu animieren
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Dr.Kaske Studien

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Good to know:

Was ist Bluthochdruck

Bei jedem Herzschlag wird Blut aus dem Herzen in die Blutgefäße gepumpt. Dadurch entsteht von innen Druck auf die Gefäßwand, welcher dann als Blutdruckwert gemessen wird. Bei der Messung wird zwischen systolischem Blutdruck und diastolischem Blutdruck unterschieden. Der systolische Druck beschreibt die Phase, in der sich das Herz zusammenzieht und eine Druckwelle freilässt. Beim diastolischen Blutdruck dehnt sich der Herzmuskel aus, um sich mit Blut zu füllen. Bei Hypertonie ist der Druck in den Gefäßen dabei dauerhaft erhöht und die Blutdruckwerte zu hoch.

Es wird zwischen optimalen, normalen (hochnormalen) und zu hohen Werten unterschieden:

  1. Optimal: Werte bis zu 120/80 mmHg
  2. Normal: Werte bis zu 139/89 mmHg
  3. Hoch: wiederholte Werte ab 140/90 mmHg
Zunächst bleibt der hohe Blutdruck oft unerkannt und bereitet anfangs keine Beschwerden. Auf Dauer belastet der erhöhte Druck in den Arterien jedoch den gesamten Kreislauf und erste Symptome machen sich bemerkbar.

Welche Symptome zeigen sich bei Bluthochdruck?

Nachdem anfangs Beschwerden oft komplett fehlen können mit der Zeit schleichend erste Symptome auftreten. Zu den häufigsten ersten Anzeichen werden Kopfschmerzen, Schwindel, ein gerötetes Gesicht und Herzklopfen oder Nervosität gezählt. Bei bereits fortgeschrittenem, unbehandeltem Bluthochdruck können auch Organschäden folgen. Häufig sind auch Herzinfarkt und Schlaganfall Folgen von Bluthochdruck. Nachdem erste Symptome bemerkt werden suchen Patienten häufig Rat im Netz, noch bevor sie einen Arzt aufsuchen.

Was tun bei der Diagnose Bluthochdruck?

Nach dem Aufkommen erster Symptome sollten die Beschwerden zunächst ärztlich abgeklärt werden, danach folgt die individuelle Therapie des Patienten. Zur Behandlung von Bluthochdruck gibt es zahlreiche Medikamente, die dabei helfen die Werte zu senken und konstant zu halten. Neben der medikamentösen Behandlung sollten sich Patienten folgendes zu Herzen nehmen: Gesund leben!

Dabei sollte folgendes im Alltag beachtet werden:

  • Ausgewogene, salzarme Ernährung
  • Regelmäßige Bewegung, autogenes Training
  • Stress vermeiden
  • Nicht Rauchen
  • Alkoholkonsum reduzieren
  • Übergewicht vermeiden