GEO für Pharma: So erscheinen Ihre Produkte in KI-Suchsystemen

Generative Engine Optimization (GEO) für Pharma

So erscheinen Ihre Produkte in KI-Suchsystemen

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Lesedauer: 15 Minuten 

Wie Pharmaunternehmen im DACH-Raum Generative Engine Optimization strategisch einsetzen. Und warum KI-Suchsysteme die Sichtbarkeit im Pharma-Marketing grundlegend verändern.

 

Ein Arzt hat nach einem langen Arbeitstag eine Frage: Welche aktuellen Empfehlungen gibt es zur Thromboseprophylaxe bei ambulanten Patienten? Er tippt sie nicht mehr in Google ein. Er fragt ein KI-System – ChatGPT, Gemini, Perplexity oder einen anderen KI-Assistenten. Die Antwort kommt in Sekunden: strukturiert, mit Quellenangaben, direkt verwertbar.

Und Ihr Unternehmen taucht in dieser Antwort nicht auf. 

 

Nicht, weil Ihre Inhalte qualitativ schlecht sind. Sondern weil sie nicht so aufgebaut sind, dass KI-Systeme sie zuverlässig erkennen, einordnen und zitieren können.

Genau das beschreibt den Kern von Generative Engine Optimization, kurz GEO. Und für Pharma- und Healthcare-Unternehmen ist es 2026 keine Zukunftsfrage mehr, sondern eine der drängendsten Gegenwartsaufgaben im digitalen Marketing.

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Um das Ausmaß des Wandels zu verstehen, lohnt der Blick auf zwei Ebenen: die weltweite Dimension, die zeigt, wie grundlegend sich das Suchverhalten verändert. Die deutschen Zahlen belegen, dass dieser Wandel längst auch im DACH-Raum angekommen ist.

 

WELTWEITER KONTEXT

800–900 Mio.

wöchentlich aktive ChatGPT-Nutzer weltweit

OpenAI 2025/26 – ChatGPT; weitere Systeme wie Gemini, Claude, Copilot wachsen parallel

−25 %

Prognose: Rückgang organischer Suche bis Ende 2026

Gartner-Prognose 2024 – weltweite Einschätzung

Hinweis: Die Gartner-Zahl ist eine Prognose, keine gemessene Tatsache. Sie gilt weltweit und ist als Richtungssignal zu verstehen, nicht als exakter Zielwert für den deutschen Markt.

Was weltweit gilt, ist im deutschsprachigen Raum längst keine Zukunftsfrage mehr.

 

DACH-REALITÄT – BELEGTE ZAHLEN FÜR DEUTSCHLAND

22 %

der Deutschen nutzen regelmäßig KI-Tools wie ChatGPT

ARD/ZDF-Medienstudie 2025, n=2.512

45 %

stellen Gesundheitsfragen an KI-Chatbots

Bitkom Digital Health 2025, n=1.145

41 %

der deutschen Unternehmen setzen KI aktiv ein

Bitkom KI-Studie 2026, n=604 Unternehmen

 

Besonders aufschlussreich ist der Blick auf die Ärzteschaft: Gemäß der ARI-Mediennutzungsstudie 2025 von coliquio, DocCheck und esanum greift bereits jeder vierte Arzt regelmäßig auf KI-Chatbots zur beruflichen Information zurück. Bei Ärzten unter 40 Jahren gehören Tools wie ChatGPT bereits zu den fünf meistgenutzten Informationsquellen – gleichrangig mit Fachzeitschriften und Kollegenauskunft.

Was das für Pharmaunternehmen bedeutet: Ihre Zielgruppe, die Fachärzteschaft, nutzt KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot bereits aktiv für medizinische Recherchen. Wer in diesen Antworten nicht vorkommt, ist für einen wachsenden Teil seiner wichtigsten Zielgruppe schlicht nicht sichtbar.

Auch der Suchmarkt verändert sich konkret: Google hat KI-Antwortübersichten (sogenannte AI Overviews) am 26. März 2025 offiziell in Deutschland eingeführt. Laut einer Einschätzung des SEO-Analyseanbieters SISTRIX erscheinen sie bereits bei einem nennenswerten Anteil der deutschen Suchanfragen, mit messbarem Einfluss auf die organischen Zugriffe auf klassische Websites.

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    WAS GEO IST?

    Generative Engine Optimization (GEO) – zu Deutsch: Optimierung für KI-Antwortsysteme – bezeichnet die gezielte Aufbereitung von Inhalten, damit sie von KI-Systemen als relevante Quellen erkannt, verarbeitet und zitiert werden. Dazu zählen heute ChatGPT (OpenAI), Gemini (Google), Perplexity, Claude (Anthropic), Microsoft Copilot sowie Google AI Overviews und der Google AI Mode. Der Begriff wurde 2023 in einer Forschungsarbeit von Princeton University, Georgia Tech und dem IIT Delhi erstmals formalisiert und ist seit 2025 fester Bestandteil des digitalen Marketings.

    Der Unterschied zu klassischem SEO auf einen Blick:

    • SEO: Sie optimieren für Suchmaschinen-Platzierungen. Das Ziel ist der Klick auf Ihre Website.
    • GEO: Sie optimieren dafür, dass KI-Systeme Ihre Inhalte zitieren: von ChatGPT über Gemini bis hin zu Google AI Overviews. Der Nutzer erhält Ihre Botschaft, auch ohne auf Ihre Website zu klicken.

     

    Wichtig: GEO ersetzt SEO nicht. Es baut darauf auf.

    Organische Suchergebnisse bleiben die wichtigste Quelle für Website-Besuche. Aber wer über eine KI-Antwort auf eine Website gelangt, hat bereits eine konkrete Frage gestellt und sucht gezielt nach mehr. KI-gesteuerte Zugriffe sind noch überschaubar, wachsen aber schneller als jeder andere Kanal und konvertieren überdurchschnittlich gut.

    Für Pharmaunternehmen eröffnet GEO eine neue Dimension der Wahrnehmung: Ein Arzt, der ein KI-System nach Leitlinien zur Herzinsuffizienz-Therapie fragt (ob ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot), könnte Ihre Fachinhalte als Quelle präsentiert bekommen, ohne aktiv auf Ihrer Website zu suchen. Das ist Markenwahrnehmung ohne klassischen Website-Besuch.

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    Der deutsche Markt folgt dem amerikanischen, aber mit seinen eigenen Vorzeichen. Vier Aspekte sind für eine DACH-Strategie entscheidend:

    Gute SEO ist die Grundlage für GEO

    GEO ersetzt klassische Suchmaschinenoptimierung nicht, sondern setzt auf ihr auf. KI-Systeme greifen für ihre Antworten zu einem großen Teil auf Inhalte zurück, die bereits organisch gut platziert, technisch sauber und klar strukturiert sind. Wer keine solide SEO-Grundlage hat, wird auch in KI-Antworten kaum sichtbar. Eine belastbare SEO-Basis ist damit die Voraussetzung für jede erfolgreiche GEO-Strategie: Erst kommt die Auffindbarkeit, dann die Zitierfähigkeit.

    Google bleibt dominant

    In Deutschland hat Google einen Suchmarktanteil von über 90 Prozent, deutlich höher als in den USA. Das bedeutet: KI-Antwortübersichten von Google haben hier einen besonders starken Hebeleffekt. Wer für die deutschen KI-Suchergebnisse optimiert, optimiert primär für ein System, das bereits aktiv im deutschen Markt ausgerollt ist.

    Deutschsprachige Inhalte werden seltener zitiert – als Chance

    KI-Systeme zitieren mehrheitlich englischsprachige Quellen. Das ist eine strukturelle Herausforderung, aber auch eine Gelegenheit: Wer als einer der wenigen hochwertigen deutschen Inhaltslieferanten in einem Fachbereich etabliert ist, hat einen deutlich größeren relativen Vorteil als im englischsprachigen Wettbewerb. Die Konkurrenz um KI-Sichtbarkeit in deutschsprachigen Pharma-Themen ist noch überschaubar.

    Wer heute beginnt, baut einen strukturellen Vorsprung auf

    Analysen zufolge hinkt der deutsche Markt bei der GEO-Umsetzung den USA etwa zwölf Monate hinterher, holt aber schnell auf. Das ist eine Chance. Wer jetzt beginnt, seine Inhalte entsprechend aufzubauen, sichert sich eine Position, die Wettbewerber in den nächsten 12 bis 24 Monaten kaum aufholen können. Ähnlich wie bei SEO in frühen Jahren genießen Pioniere hier strukturelle Vorteile.

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    Doppelte Zielgruppe

    Pharmaunternehmen kommunizieren gleichzeitig mit medizinischem Fachpersonal und, je nach Produkt, mit Patienten. Beide Gruppen stellen völlig unterschiedliche Fragen an KI-Systeme. Ärzte recherchieren Therapieleitlinien und Wechselwirkungen. Patienten fragen nach Symptomen und Behandlungsoptionen. Eine GEO-Strategie muss beide Szenarien getrennt adressieren.

    Regulatorischer Rahmen

    Jede öffentlich zugängliche Aussage über Arzneimittel muss HWG-konform sein, unabhängig davon, ob sie auf einer Website steht oder ob eine KI sie später zitiert. Inhalte, die auf GEO ausgerichtet sind, müssen dieselben Standards erfüllen wie alle anderen Marketingmaterialien.

    Rx und OTC: grundlegend verschiedene Strategien

    Für OTC-Produkte können patientengerichtete Inhalte durchaus öffentlich sichtbar und GEO-optimiert sein, solange keine unzulässigen Wirkversprechen enthalten sind.

    Für Rx-Produkte gilt: Produktbezogene Inhalte dürfen ausschließlich an Fachkreise gerichtet sein. GEO-Inhalte müssen so gestaltet sein, dass sie ärztliche Informationsbedürfnisse bedienen. Deutsche Fachportale wie DocCheck, das Deutsche Ärzteblatt oder die Gelbe Liste sind dabei wichtige Stellhebel.

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    Die Grundlagenstudie von Princeton, Georgia Tech und IIT Delhi (präsentiert auf der ACM KDD 2024) hat erstmals systematisch gemessen, welche Inhaltseigenschaften die Sichtbarkeit in KI-Antworten erhöhen. Die Ergebnisse sind eindeutig:

    + 41 % mehr KI-Sichtbarkeit durch direkte Zitate aus verifizierten Quellen

    + 32 % mehr KI-Sichtbarkeit durch konkrete Statistiken und Zahlenwerte

    + 30 % mehr KI-Sichtbarkeit durch klare Quellenangaben und Studienverweise

    + 28 % mehr KI-Sichtbarkeit durch sprachliche Klarheit und einfache Struktur

     

    Für Pharmaunternehmen bedeutet das: Klinische Studien, Leitlinienverweise und verifizierte Daten sind nicht nur inhaltlich wertvoll. Sie sind der entscheidende Faktor dafür, ob KI-Systeme Ihre Inhalte als zitierwürdig einstufen. Gute medizinische Fachinhalte und gute GEO-Inhalte sind dabei weitgehend identisch.

    Hinzu kommt: KI-Systeme bevorzugen nachweislich aktuellere Quellen. Ein Leitfaden aus 2023 verliert gegenüber einem aktualisierten Artikel aus 2026 systematisch an Gewicht. Regelmäßige Inhaltspflege ist damit eine direkte Maßnahme für mehr KI-Sichtbarkeit.

     

    Wichtig: Jedes System zitiert etwas anders: ChatGPT bevorzugt umfassende, tiefgehende Inhalte; Perplexity belohnt Aktualität und Quellenvielfalt; Google AI Overviews priorisieren Seiten mit starken organischen Platzierungen; Claude neigt zu präzise belegten, strukturierten Aussagen; Microsoft Copilot greift stark auf Bing-indizierte Quellen zurück. Das Entscheidende: Die Grundprinzipien gelten für alle Systeme gleichermaßen: Quellenklarheit, Aktualität und gut strukturierte Inhalte.

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    1. Inhalte als Antworten strukturieren, nicht als Werbung

    KI-Systeme suchen nach klaren Frage-Antwort-Mustern. Strukturieren Sie Ihre Inhalte gezielt nach den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe: Ärzte fragen nach Therapieleitlinien, Wechselwirkungen und Dosierungsempfehlungen. Patienten fragen nach Symptomen und Behandlungsoptionen. Beantworten Sie diese Fragen explizit, in direkten, klaren Sätzen und ohne Marketingsprache.

     

    1. Strukturierte Daten einsetzen

    Das sogenannte FAQPage-Schema im JSON-LD-Format ist aktuell der wirksamste technische Hebel. Es macht Ihre Frage-Antwort-Paare direkt maschinenlesbar und erhöht die Wahrscheinlichkeit, als Zitierquelle ausgewählt zu werden, erheblich. Für Healthcare-Seiten eignen sich ergänzend spezifische Schema-Typen für Erkrankungen und Arzneimittel.

     

    1. Eigene Inhalte als Erstquelle aufbauen

    Eine Analyse von Yext auf Basis von 6,8 Millionen KI-Zitierungen zeigt: 44 Prozent aller Zitate stammen aus eigenen Unternehmenswebsites. Eigene Inhalte sind damit genauso zitierwürdig wie externe Quellen, sofern sie als verlässliche Erstquelle aufgebaut sind. Entwickeln Sie Inhalte, die einen echten Informationsvorsprung bieten: Studienauswertungen, Expertenmeinungen, Praxisberichte.

     

    1. Sichtbarkeit in deutschen Fachmedien ausbauen

    KI-Systeme lernen aus dem gesamten Web. Erwähnungen Ihrer Marke in deutschen Fachmedien (Deutsches Ärzteblatt, DocCheck, Gelbe Liste, Pharmazeutische Zeitung) sowie in Pressemitteilungen und auf Kongresswebsites stärken das Bild, das KI-Modelle von Ihrer Marke haben. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Fachportal-Präsenz sind damit unmittelbare Maßnahmen für mehr KI-Sichtbarkeit.

     

    1. KI-Sichtbarkeit kontinuierlich messen

    Führen Sie regelmäßig Testanfragen in den relevanten KI-Systemen durch – ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Microsoft Copilot und Google AI Overviews – mit den Fragen, die Ihre Zielgruppe tatsächlich stellt – und dokumentieren Sie, ob Ihre Marke oder Inhalte erwähnt werden. Viele Analyse-Werkzeuge zeigen mittlerweile KI-Systeme als eigene Besucherquelle an. Für die systematische Messung der KI-Sichtbarkeit hat Dr. Kaske ein eigenes AI-Visibility-Tool entwickelt. Es zeigt, in welchen KI-Systemen Ihre Marke und Ihre Inhalte erscheinen und bei welchen relevanten Fragen Sie noch nicht berücksichtigt werden. 

     

    Mehr dazu in unserem ausführlichen Beitrag zum AI-Visibility-Tool. Wer früh anfängt zu messen, kann früh optimieren.

     

    Gut strukturierte GEO-Inhalte sind klarer, präziser und belegbarer als generischer Marketingtext. HWG-Konformität und Wirksamkeit für KI-Systeme schließen sich nicht aus. Sie bedingen einander.

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    ✓  Inhalte sind nach häufigen Fragen von Ärzten und Patienten strukturiert, nicht als Produktwerbung

    ✓  Strukturierte Daten (FAQPage-Schema im JSON-LD-Format) sind auf relevanten Seiten implementiert

    ✓  Klinische Studien und Leitlinienverweise sind korrekt, vollständig und aktuell angegeben

    ✓  Sichtbarkeit in deutschen Fachmedien und Fachportalen wird aktiv gepflegt

    ✓  KI-Sichtbarkeit wird regelmäßig mit Testanfragen überprüft (ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Microsoft Copilot, Google AI Overviews)

    ✓  Alle Inhalte sind HWG-konform und durch die zuständigen Abteilungen freigegeben

    ✓  Getrennte Strategie für Fachkreis-Kommunikation (Rx) und Patienten-Kommunikation (OTC) ist vorhanden

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    Grundsatz: GEO verändert nichts am regulatorischen Rahmen. Werbliche Aussagen, auch solche die ein KI-System später zitiert, müssen sachlich korrekt, nicht irreführend und konform mit dem Heilmittelwerbegesetz sein. Die Verantwortung verbleibt beim werbenden Unternehmen.

     

    • Wirksamkeitsaussagen: Nur auf Basis belegter klinischer Daten, keine übertriebenen Heilsversprechen
    • Rx-Produkte: Produktbezogene Inhalte dürfen ausschließlich an Fachkreise gerichtet sein
    • Pflichtangaben: Wo erforderlich, müssen Pflichtangaben nach §4 HWG auch in digitalen Formaten enthalten sein
    • Freigabeprozess: Alle GEO-optimierten Inhalte müssen durch die zuständigen medizinischen und regulatorischen Abteilungen freigegeben werden

    Stand der Quellenrecherche: 26.06.2026.

    Bild von Dennis

    Text – Autor/in: Dennis Ludwig

    Online Marketing Manager 

    Veröffentlicht am:
    26.06.2026

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      Fabian Kaske

      Managing Director

      Hi,

      ich bin Fabian und Managing Director von Dr. Kaske und in allen relevanten Projekten mit Herz und Seele involviert. Neben der Unternehmensführung promoviere ich extern an der Universität Augsburg zum Thema Online-Marketing-Kommunikation. Vor dem Einstieg in die väterliche Agentur sammelte ich Erfahrung in der Unternehmensberatung Oliver Wyman sowie bei Procter & Gamble. Davor absolvierte ich ein Managementstudium in Oestrich-Winkel (EBS), Singapur (NUS), Paris (ESCP) und Hong Kong (CUHK). Somit schuf ich mir die Voraussetzungen Experte in meinem Fachgebiet zu sein und gehe als gutes Beispiel für die Mitarbeiter voran.

      Funfact über Fabian: Als Kind hatte ich langes und strohblondes Haar – einige Frauen sind sicher neidisch gewesen. 

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